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Dorfkirche Drobitz

Drobitz

Kirchengemeinde

Die Gemeindeglieder von Drobitz gehören der Kirchengemeinde Kütten an. Diese wiederum nutzt regulär die Drobitzer Kirche gottesdienstlich mit. Der Großteil des Gemeindelebens findet in Ostrau statt.

Ortschaft

Drobitz war ursprünglich eine Slawische Siedlung. Es wird zusammen mit Kütten 1248 als ein Lehnsdorf des Augustiner Chorherrenstifts auf dem Petersberg urkundlich erwähnt. Das Dorf hieß 1156 Trogowice, 1157 Drogowice, 1375 Drogewiz, 1574 Drogewitz. Die Grundform ist Drogovici, was eine Sippe  namens Drog bezeichnet. Drog ist ein Kurzname zu dem slawischen Vollnamen Drogobad bzw. Drogobyl.

Anhöhe des Hügelgrabes

Zeugnisse einer frühen Besiedlung (in der Gegend von Kütten und Drobitz) sind ein Hügelgrab aus dem Neolithikum bei Drobitz und archäologische Funde aus der Bronzezeit und der Latenezeit.

Ende des 16. Jahrhunderts gehörte Drobitz unter das Patronat von Veltheim-Ostrau (wie Kütten) und war ein Filial von Kütten.

Durfkirche Drobitz hinter dem Hügelgrab

Dorfkirche

Ursprünglich hatte Drobitz zwischen 1124 und 1128 nur eine kleine Kapelle ohne Turm. Ein Turm wurde erst 1718 / 19 angebaut. So steht über dem Eingang am Turm die Jahreszahl 1719.

„1829 hat die Gemeinde Drobitz ihre Kirche mit einer Orgel beschenkt (ein Positiv) und zur besseren Stellung derselben eine Erweiterung des Schulchors veranstaltet. Ein neuer eindrücklicher Beweis des besseren, religiösen Sinnes durch den sie sich vor vielen anderen Gemeinden auszeichnet. Möge durch diese Orgel dieser religiöse Sinn genährt und die Andacht der Gemeinde bei ihren gottesdienstlichen Veranstaltungen noch gehoben werden.“

Eine weitere, später wieder ausgebaute Orgel, war besonders wertvoll, weil sie die erste Orgel war, die von der Fa. Rühlmann, Zörbig, gebaut wurde (op. 1). Der Vertrag zum Bau dieser Orgel wurde am 20. Juni 1845 geschlossen. Rühlmann erhielt das Orgelpositiv unentgeldlich. Die neue Orgel von Rühlmann hatte ein weißlackiertes Gehäuse mit Verzierungen und Vergoldung und einen polierten, verschließbaren Klaviaturschrank. Die Kosten dieser Rühlmannorgel beliefen sich auf 378 Thlr. 1884 wurde sie von Rühlmann repariert. 1911 wurde diese Orgel entfernt und ein Harmonium für 750,00 Mark angeschafft.

 

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